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Zeitvertreib mit laufenden Bildern und ZaubersprĂŒchen

Im Moment ist ja Schluss mit lustig. Kind. Renovierung. Dickes Projekt. Da bleibt keine Zeit zum Bloggen. (Ist irgendwem außer mir aufgefallen, dass es diese Woche keinen Linktipp gab?) Und weil ich auch immer zu müde bin zum Lesen abends, gucke ich Filme.

Entweder zu Hause. Zum Beispiel den hier:

Tränen der Sonne“ ist ein „schöner“ Anti-Kriegs-Film, der für eine Sekunde droht in den totalen Kitsch abzudriften, aber dann gottseidank doch weiter explodiert. Gut, ein wenig Kitsch bleibt natürlich. Ist ja aus Amerika. Aber ich liebe den Showdown. Ich liebe Hubschrauber und Kampfjets und Flugzeugträger und Kameradschaft in Zeitlupe. Irgendwie wie „Black Hawk Down“. Irgendwie.

Oder im Kino habe ich den hier geschaut:

Hancock ist tolles Pop-Corn-Kino und rehabilitiert Will Smith im Hinblick auf „I am Legend“ (Ich weiß immer noch nicht, weshalb ich den gesehen habe ...). Hancock jedenfalls macht keine Fehler und unterhält so, wie es ein Unterhaltungsfilm mit erwachsenen Menschen tun sollte. Lang vermisst. Auch mit einem tollen Ende und einem schönen Twist. Mischa schreibt mehr dazu. Und mit der Original-Fassung hat er wohl recht. Schon wegen der Stimme.

Und da habe ich die Vorschau für den hier gesehen:

Sieht ganz spannend aus finde ich. „Clone Wars“ könnte was werden. Doch mehr, als Zeichentrick-Alberei. ... Abgesehen vielleicht von Yoda. Der sieht aus, als hätte er es mit der Schilddrüse. ... Ich warne dich, George!

Werde ich jetzt so ein YouTube-Blogger!?

Nein, keine Sorge. Habt Geduld mit mir.

Bald bin ich hier aber wieder richtig dabei. Gute zwei Wochen noch. Dann aber mit Wonne.

Wo es so riecht, wie es sein muss ...

Und um dem Poesie-Defizit entgegenzuwirken - zum Schreiben bin ich definitiv zu müde und gestresst - habe ich festgestellt, dass es hilft andern Leuten Tetxe einfach auswendig zu lernen.

Das schult den Auswendig-Muskel und man hat was zum Covern beim Wortpalast oder National.

Zum Beispiel den „Zauberspruch für Verwundete” von Pauline Füg.

„Wir fahren nach Norden ...”

Ich kann's! Ich freu mir so. ...

Eine ganz wunderbare Version des Zauberspruchs ist auf der CD „angekommen. unterwegs. geblieben” (und auf Paulines MySpace-Seite im Player). Die CD hat Pauline mit ihrem Kumpanen Tobi Heyl - zusammen heißen sie „Großraumdichten“ - und dem großartigen Ludwig Berger aufgenommen.

Dieser Eintrag ist vom 08.07.2008 und gehört zu: Poetry, Über dies, Buchse runter, Die Anderen, Filme, Medienkonsum, Mein neues Heim, Slam 2008 ...
5 Kommentare (s.u.) wurden bislang dazu hinterlassen. ... Trackback-Link

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news schreibt dazu am 08.08.2008
usefull [Dort weiterlesen]
Zappolew schreibt dazu am 10.07.2008
endlich geht es wieder test test test
Markus Freise schreibt dazu am 10.07.2008
Ein Slam-Text besteht nicht aus Buchstaben ... „Ich will, dass Ihr meine Wörter seid. Aber Ihr seid auch nur Sprache ins Nichts.“ sagt schön Paulinsche. Ein Slam-Text besteht aus Herz, Leidenschaft und dem Willen zu triumphieren. So.
mischa schreibt dazu am 10.07.2008
das waren jetzt auch wieder 2314 zeichen in diesem beitrag. die halbe miete fĂŒr nen slam-text quasi :) also: loooos!
Markus Freise schreibt dazu am 10.07.2008
Jetzt kann man auch wieder kommentieren!

* wird nicht veröffentlicht.

Dies hier ist schamlos und komplett von _ben geklaut. Der findet das aber großartig.

5
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